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Herrin und Zofe Veronique Martell

Herrin und Zofe

Veronique Martell

Published April 29th 2011
ISBN :
Kindle Edition
33 pages
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 About the Book 

Lily hat sich verpflichtet, ihrer Herrin für ein Jahr als Zofe zu dienen und in allen Dingen - vor allem auch sexuell - gefügig zu sein.Doch das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ihre Herrin ist entschlossen, sich eine neue Zofe zu nehmen.ZumMoreLily hat sich verpflichtet, ihrer Herrin für ein Jahr als Zofe zu dienen und in allen Dingen - vor allem auch sexuell - gefügig zu sein.Doch das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und ihre Herrin ist entschlossen, sich eine neue Zofe zu nehmen.Zum Abschluß wird die Herrin ihre Zofe anderen Gleichgesinnten auf einem opulenten Fest präsentieren.Das ist Lilys Chance, ihre Ergebenheit zu demonstrieren und möglicherweise ihren größten Wunsch wahr werden zu lassen...Wörter: 7.920Inhalt: Sex F/f, FFF/f, Domina, Erotik, BDSM, lesbisch, FemDom, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Erziehung, SklavinLeseprobe:Der Anblick, wenn ich abends nach Hause kam und Lily stand im Wohnzimmer, im schwarzen Rock mit halterlosen Strümpfen, einer schwarzen Bluse und dem weißen Schürzchen, auf Stöckelschuhen, die braunen Haare ordentlich zu einem Pferdeschwanz gebunden, wie ich es liebte, dieser Anblick versöhnte mich mit dem Stress des Tages und den Widrigkeiten des Lebens überhaupt. Lilys zartes Gesicht mit der kleinen Nase, den braunen Augen und den vollen, roten Lippen nahm mich immer wieder gefangen.„Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen Tag.“Ihre ganze Aufmerksamkeit galt mir, sie war sehr süß, in dem Bemühen, mir alles Recht zu machen.Sie nahm mir jeden Abend die Jacke oder den Mantel ab, brachte mir etwas zu trinken und setzte sich dann vor mich nieder, zog mir die Schuhe aus, brachte heißes Wasser, wusch meine Füße und massierte sie, während ich die Augen schloss und der Musik lauschte, die sie nach meinen Anweisungen aufgelegt hatte. Das war Frieden, das war das Glück, das ich mir ersehnt hatte. Keine Beziehungsgespräche, keine Nörgeleien, keine Missverständnisse. Eine klare Hierarchie, die uns beiden gut tat. Meine Wohnung war ein erotisches Paradies geworden.„Ich habe heute Lammragout gekocht, ich hoffe, Sie werden es mögen.“Sie überraschte mich immer wieder mit neuen Kreationen in der Küche. Lamm, Wild, Ente, meine Lieblingsfleischsorten wurden mir in den verschiedensten Variationen serviert, dazu Crème brûlée, die köstliche Nachspeise aus Frankreich.„Ich liebe es, Ihnen zu dienen, Madame, Sie haben mir ein Zuhause gegeben, Sie sind meine Herrin und meine Beschützerin.“Lily hatte offensichtlich ihre Bestimmung gefunden. Sie konnte sich nicht gut durchsetzen, war gerne in ihren eigenen vier Wänden und diese Ruhe ließ ihr Zeit für die Bilder, die sie malte. Ohne sich darin zu verlieren, denn ihre erste Pflicht war, mir zur Verfügung zu stehen. Dafür hielt ich jegliche Alltagssorgen von ihr fern, verwöhnte sie mit Kleidung und kleinen Reisen.